Der Unterschied in die verschiedenen E-Bike Typen (Pedelec, S-Pedelec, E-Bike) kann ganz schön wirr machen. Wie soll man da den Überblick behalten und entscheiden, welches Modell das richtige ist? Welche Möglichkeiten gibt es überhaupt, wenn ich gar keine großen Strecken zurücklegen will, sondern einfach nur schnell von A nach B kommen möchte?

City-Bikes sind ideal für kurze Wege

City-Bikes eignen sich für kurze Fahrten in der Stadt, beispielsweise zur Arbeit. Als Kurzstreckenspezialist glänzt es durch ein angenehmes Fahrgefühl: Durch den aufrechten Sitz behält der Fahrer stets den Überblick über den Stadtverkehr. Dank Motorenunterstützung macht das Starten an der Ampel zudem richtig Spaß. Meistens verfügen Citybikes über eine Nabenschaltung, das gekapselte Getriebe wird daher vor dem Straßenschmutz geschützt. Gepäckträger oder Seitentaschen erlauben zudem den Transport von kleinen Einkäufen oder der Aktentasche. Mit dem City-Bike werden mühelos kurze Strecken zurückgelegt, ohne die Natur durch den zähen Stadtverkehr zu belasten. Wer ab und an eine kurze Tour zum nahegelegenen Strand einplant, kann dafür auch gern das City-Bike verwenden. Für längere Strecken ist es aber definitiv ungeeignet.

Pro:

  • Kurze und mittlere Strecken in der City
  • Fahrten zur Arbeit, kleinere Einkäufe oder nahegelegene Ausflugsziele
  • Aufrechter Sitz und komfortable Auf- und Absteigemöglichkeiten
  • Möglichkeit, kleinere Gepäckstücke gefahrlos mitzuführen

Contra:

  • Für lange Strecken ungeeignet
  • Gelände sollte einigermaßen eben sein
  • Sehr unhandlich bei Fahrten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln

Kleiner Tipp: Wer mit dem Zug zu seinem Arbeitsort fahren möchte, um anschließend das Endziel per Bike zu erreichen, sollte sich ggf. für ein Faltrad entscheiden, da es komfortabler im Transport ist.